Santiago de Compostela zieht jährlich Hunderttausende an – Pilger:innen, Kulturreisende, Menschen, die etwas suchen. Die meisten finden die Kathedrale, müde Pilger:innen am Wegesrand und eine Empanada in einer der zahlreichen rustikalen Bars in den touristischen Flaniergassen. Wer etwas tiefer schaut, findet mehr: eine pulsierende Gastro-Metropole, die sich in den letzten Jahren still und leise zu einer der besten (Wein-)Reise-Destinationen auf der iberischen Halbinsel entwickelt hat. Die naturbelassenen Atlantikstrände sind alle nur einen Katzensprung entfernt und die galicischen Weinbaugebiete Rías Baixas, Ribeiro, Ribeira Sacra, Valdeorras und Monterrei sind ebenfalls nicht weit und laden zum Erkunden ein – jenseits von Santiago de Compostela ist Galicien immer noch ein Geheimtipp!
Ebenso wie die vielen hervorragenden Weinbars der Stadt, denn die werden vor allem von Einheimischen und spanischen Besuchern frequentiert. Genau diese besonderen Orte sind das Thema meines aktuellen Beitrags im wein.plus-Magazin. Ich habe aufgeschrieben, was Santiago de Compostela als Weinstadt abseits des Pilgerstroms zu bieten hat – und das ist eine ganze Menge! Es lohnt sich, die galicische Hauptstadt mit der Lust auf gastronomische Entdeckungen zu besuchen.

Ich lebe und arbeite seit Jahren in Nordspanien, und Santiago gehört zu den Orten, die mich immer wieder überraschen. Hier kommst du zum Artikel: Pilgerfahrt ins Weinparadies – Wine Flight Santiago de Compostela
(…und wenn du etwas Orientierung im Bereich galicische Weine brauchst, dann schau mal in diesen Artikel bei todovino.de)