Naturparadies
Asturien: Wandern für Gourmands
Highlights: Wandern, Wein, Käse, Sidra, Berge, Strände, Atlantikküste.

7 Tage Asturien-Wanderreise
Datum
18.10.26 – 24.10.26
Reiseart
Gruppenreise
Gruppengröße
Min. 8 Personen
Max. 15 Personen
Start-Ziel
Gijón
Gruppenreise: Asturien erwandern und genießen
Asturien ist vielleicht die vielseitigste Region im grünen Norden Spanien: malerische Berge, darunter die berühmten Picos de Europa, wilde Strände, Apfelbäume und Palmen, Kühe und Bären, lebendige Städte und pittoreske Dörfer mit rustikalem Charme. Kein Wunder, dass das Fürstentum Asturien („Principado de Asturias“ lautet die offizielle Bezeichnung) immer mehr Menschen aus dem Ausland anzieht – in Spanien ist die Region ohnehin schon ein beliebtes Sommerurlaubsziel.
Im Gegensatz zu anderen spanischen Urlaubszielen ist es hier jedoch nie überlaufen (von wenigen Orten im Hochsommer abgesehen)! Denn das Klima in Asturien ist anders: hier ist es nie zu heiß und, ja, es regnet öfter mal aus den Wolken, die am Kantabrischen Gebirge hängen bleiben und für das allgegenwärtige saftig-grüne Gras sorgen (im destino:vino-Blog findest du mehr Infos darüber, warum es im Norden Spaniens so grün ist). Für alle, die Sonnengarantie wollen, sind Ferien in Asturien also nichts. Für alle anderen, die in den Ferien in wunderschöner Umgebung aktiv sein wollen und in der übrigen Zeit gerne gut essen und trinken, ist es die beste Entscheidung, einen Asturien-Urlaub oder Wanderreise durch Asturien zu buchen.
1 Woche Aktivurlaub für alle Sinne im Wanderparadies Asturien
- Asturien-Wanderreise durch den Westen, das Zentrum und den Osten der Provinz
- Geführte Wanderungen in den Bergen und an der Küste
- Unterwegs in kleiner Gruppe mit Gleichgesinnten (mind. 8 Personen, max. 15 Personen)
- Besuch von Weingütern im Weinbaugebiet DOP Cangas inkl. Weinprobe
- Besuch einer Käsehöhle in Cabrales inkl. Verkostung
- Besuch eines Sidraherstellers inkl. Verkostung und „Einschenktraining“ (escanciar)
- Gemeinsame Essen in ausgesuchten Restaurants und Bars mit regionaler Küche
- Unterkunft in atmosphärischen Komforthotels
- Durchgehende Reisebegleitung auf Deutsch durch landeskundigen Sommelier
GENUSSWandern in Asturien
In Asturien gibt es mindestens so viele Wanderrouten wie Kühe, die überall friedlich an den grünen Hängen grasen. Einige der schönsten Wanderungen in Asturien werden wir in dieser Woche zusammen erleben. Beim Wandern werden keine sportlichen Leistungen abverlangt, die Routen sind alle für durchschnittlich fitte Personen problemlos machbar. Es steht stets die Freude an der herrlichen Natur im Vordergrund – wir wollen ja im Anschluss noch die Kraft haben, ein gutes Gläschen Wein oder Sidra zu den regionalen Köstlichkeiten zu genießen! Aber da Asturien mit den Picos de Europa auch hohe Berge hat, solltest du zumindest die Lust mitbringen, die ein oder andere kleine Steigung zu meistern. Aber natürlich ist die Teilnahme an den einzelnen Wanderungen freiwillig – sollte dir an einem Tag der Sinn nach etwas anderem stehen, bietet die Region zahlreiche attraktive Alternativen.
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Sidra, Käse, Wein und Fabada: Authentische Genusserlebnisse
Sidra: Asturien ist für seinen Sidra bekannt, ein spritziger Apfelwein, der im Gegensatz zum französischen Cidre fast immer trocken ist (also nicht süß). Etwa 80 Prozent des spanischen Sidras kommen aus dieser Region und natürlich werden wir uns auf der Asturien-Rundreise der einzigartigen Sidra-Kultur ausgiebig widmen, die übrigens 2024 zum immateriellen Weltkulturerbe ernannt wurde.
Käse: In Spanien gibt es eine außerordentliche Vielzahl an Käsesorten und Asturien nimmt in diesem Panorama eine besondere Stellung ein. Die fast 100 asturischen Käsereien produzieren hunderte verschiedene Käse aus Kuh-, Ziegen- und Schafsmilch, womit die Bergregion im Norden Spaniens zu den Orten in Europa mit der größten Käsevielfalt zählt. Der bekannteste asturische Käse ist sicher der kräftige Cabrales – wovon wir uns vor Ort ein Bild machen werden. Cabrales-Käse und Sidra sind übrigens eine himmlische Kombination!
Wein: In Asturien gibt es eine kleine, aber feine Weinregion. Die DOP Cangas liegt im Südwesten des Fürstentums Asturiens umringt von Bergen und Naturparks. Hier herrscht nicht das typische milde Asturien-Klima des Küstenstreifens, sondern es ist etwas heißer und trockener im Sommer und kälter im Winter.
Gastronomie: Fabada, ein deftiger Bohneneintopf mit verschiedenen Fleischsorten, und Cachopo, eine Art Cordon Bleu, sind die bekanntesten Gerichte Asturiens, die in fast allen Sidrerías serviert werden. Aber die asturische Küche ist weitaus vielfältiger und bietet zahlreiche Leckereien aus dem Meer und den Gemüsegärten der Region. Wir erkunden die Gastronomie Asturiens und kehren in Restaurants ein, die stets auch vegetarische Optionen bieten.
Wanderurlaub in Asturien: der Reiseverlauf
Tag 1 – Anreise nach Gijón und Kennenlernen
Die Wanderreise durch Asturien beginnt. Nach einer entspannten Anreise und dem Einchecken im direkt am Strand gelegenen, denkmalgeschützten Hotel Alcomar (Zimmer mit Meerblick!)* treffen wir uns zum gemeinsamen Abendessen und Kennenlernen. Danach geht es ins Bett oder, wer mag, in eine schöne Weinbar in der Altstadt Gijóns.
Tag 2 – Atlantikküste und Sidra in Gijón
Nach dem Frühstück starten wir mit einer einfachen, aber sehr reizvollen Wanderung in den Tag.* Wir bekommen einen ersten Einblick in die Schönheit der asturischen Atlantikküste und steuern eine Strandbar an, in der wir in aller Ruhe unser Mittagessen einnehmen. Im Anschluss lernen wir Asturiens Weltkulturerbe kennen: Sidra! Nach einer ausgiebigen Führung bei einem schönen familiengeführten Llagar* (so heißen die Sidra-Hersteller hier) werden wir den vergorenen Apfelsaft natürlich probieren und, am wichtigsten: das Einschenkritual üben. Im späten Nachmittag geht’s dann wieder nach Gijón, wo der restliche Tag und Abend zur freien Verfügung steht und zum eigenständigen Erkunden einlädt.**
Tag 3 – Weinkultur in Cangas del Narcea
Nach dem Frühstück und, wer mag, einem kleinen Strandspaziergang** bewegen wir uns von der Küste ins Landesinnere, genauer gesagt nach Cangas del Narcea. Während weite Teile Asturiens im Zeichen des Apfels stehen, ist Cangas del Narcea die traditionelle Weinbauregion Asturiens, die aktuell wieder einen Aufschwung erfährt. Nach dem Einchecken in Cangas im wohl charmantesten Hotel* des Stadtzentrums und dem Mittagessen im vielleicht besten Restaurant* der Stadt führt uns der nächste Programmpunkt zum örtlichen Weinmuseum* im historischen Bodega-Viertel. Hier bekommen wir nicht nur spannende Einblicke in den besonderen Weinbau der Region (viticultura heroica – „heldenhafter Weinbau“), sondern auch richtig Lust, die lokalen Weine zu probieren…was wir direkt im Anschluss auch tun werden. Gemeinsam besichtigen wir die direkt gegenüber dem ehemaligen Kloster gelegene Bodega Monasterio de Corias*, die Referenz in Sachen asturischer Wein! Der restliche Abend ist frei und kann genutzt werden, um die Bars, Restaurants und lokalen Spezialitäten der quirligen Provinzstadt zu entdecken.**
Tag 4 – Wein und Wandern in Asturien
Nach dem Frühstück drehen wir mit unserem lokalen Guide eine Runde durch die Umgebung von Cangas del Narcea* und erhalten einen authentischen Einblick in den Charakter, die Ruhe und die Schönheit dieser abgelegenen, von Bergen und Wäldern umgebenen Region. So eine Wanderung ist nicht nur äußerst befriedigend, sie macht auch Hunger und Durst…den wir im Anschluss beim Besuch eines richtig tollen kleinen Weinguts stillen werden. Luciano, Winzer des preisgekrönten Weinguts La Verdea,* empfängt uns in seinem atmosphärischen Verkostungsraum mit Wein und Tapas und zeigt uns seine Bodega und bei gutem Wetter auch die Weinberge. Danach packen wir unsere sieben Sachen, steigen in den Bus und fahren einmal von Südwest nach Nordost, von Cangas del Narcea nach Cangas de Onís. Das östliche Cangas ist nicht umsonst eines der touristischen Zentren der Region: hier gibt es reichlich asturisches Flair und sowohl Picos de Europa als auch der Atlantik sind nicht weit entfernt. In Cangas de Onís nächtigen wir im zentral gelegenen Gourmet-Hotel Los Lagos Nature* ein, wo wir auch ein gemeinsames Abendessen einnehmen werden.
Tag 5 – Bergseen und Käse: Asturien pur
Wandern in Asturien geht nicht, ohne einen Abstecher zu den berühmten „Lagos de Covadonga“ zu machen, den beiden idyllischen Bergseen in der Nähe des spanischen Nationalheiligtums Covadonga. Nach dem Frühstück steigen wir in den Bus, der uns nach Covadonga bringt. Dort werden wir dann hoch in die Berge gebracht, wo wir in malerischer Umgebung die Lagos umrunden.* Unser Mittagessen nehmen wir bei bester Aussicht in der Berghütte ein, bevor es wieder herunter geht nach Covadonga, das wir uns natürlich in Ruhe anschauen. Im Anschluss beschätigen wir uns mit einem für die asturische Küche wichtigen Thema: Käse. Wir dringen weiter in die Picos ein, besichtigen eine Cabrales-Höhle* und probieren diesen ikonischen Käse dort, wo er hergestellt wird. Den Abend lassen wir gemütlich in Cangas de Onís ausklingen.
Tag 6 – Wald und Wasser im Naturpark
Heute führt uns die Asturien-Wanderreise in den wunderschönen Naturpark Redes. Zusammen mit einem lokalen Guide werden wir eine der schönsten Strecken der Region laufen, umgeben von malerischen Bergen, üppigen Wäldern und einem sehr idyllischen, von zahlreichen kleinen Wasserfällen gesäumten Bach.* Nach dieser etwas längeren (aber nicht schweren) Strecke und einer ausgedehnten Pause geht es wieder nach Gijón, dem Ausgangs- und Endpunkt unserer Asturien-Rundreise. Hier lassen wir den Abend und die Woche gemeinsam in einer urigen Bar ausklingen.
Tag 7 – ¡Hasta luego!
Die Asturien-Wanderreise ist zu Ende, nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen und auf eine ereignisreiche Woche zurückblicken. Wer mag, tritt den Heimweg an oder verlängert seinen Urlaub auf eigene Faust in Asturien oder Nordspanien. Für Inspiration und organisatorische Unterstützung steht destino:vino natürlich gerne zur Verfügung.
*Bitte beachte, dass Änderungen des Reiseverlaufs aus organisatorischen Gründen möglich sind, da immer mal wieder unvorhergesehene Dinge passieren oder lokale Partner krankheitsbedingt ausfallen. Auch die Hotels, Weingüter und Co können sich ändern. Sollten einzelne Programmpunkte wie Hotels und Weingüter geändert werden müssen, werden sie stets durch gleichwertige, mindestens ebenso schöne Alternativen ersetzt! Sollte es zu größeren Änderungen der Asturien-Rundreise kommen, wirst du natürlich rechtzeitig darüber informiert werden.
** destino:vino gibt jenseits des festen Reiseprogramms unverbindliche Tipps zur Tagesgestaltung. Die Wahl der jeweiligen Aktivitäten erfolgt individuell und eigenverantwortlich.
destino:vino Asturien Rundreise – das ist alles inklusive:
- Unterkunft mit Frühstück
- I. d. R. eine weitere Mahlzeit pro Tag (entweder Mittagessen oder Abendessen)
- Bustransfer
- Alle Eintritte bzw. Kosten des regulären Reiseprogramm
- Begleitung lizenzierter lokaler Wanderführer
- Reiseleitung durch landeskundigen deutschsprachigen Sommelier
NICHT INKLUSIVE: An- und Abreise nach Asturien bzw. Gijón
Dein Reiseleiter für den Wanderurlaub in Asturien

Ich bin Sascha, wanderbegeisterter Sommelier, den das Leben nach Asturien verschlagen hat.
Ich liebe es, meine Begeisterung für Wein, Natur und Gastronomie in besondere Reiseformate zu verwandeln und mit Gleichgesinnten zu teilen.
Gemeinsam entdecken wir, wie schön und “lecker” der grüne Norden Spaniens ist.
Kommst du mit?
Mehr über destino:vino erfahren…
Wo liegt Asturien?
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Asturien liegt im Nordwesten Spaniens an der Küste des Kantabrischen Meeres. Es grenzt im Norden an den Atlantik, im Süden an das Kantabrische Gebirge, im Westen an Galicien und im Osten an Kantabrien und Kastilien-León.
Die Fläche Asturiens beträgt etwa 10.605 km². Damit ist Asturien in etwa 4x so groß wie das Saarland. Mit knapp 11.000 km² gehört Asturien zu den kleineren Autonomen Gemeinschaften in Spanien.
Asturien besteht aus nur einer Provinz, nämlich aus Asturien. Zugleich ist Asturien auch eine der 17 Autonomen Gemeinschaften Spaniens („Comunidad Autónoma“). Der offizielle Name ist Autonomen Gemeinschaft Fürstentum Asturien.
Stand 2024 hatte Asturien 1.008.028 Einwohner:innen. Somit leben in der Region durchschnittlich 95 Menschen pro km² (was exakt dem Durchschnitt Spaniens entspricht).
Die Hauptstadt Asturiens ist Oviedo. Oviedo befindet sich im Zentrum der Provinz, knapp 30 km vom Atlanik entfernt. Die Stadt hat 220.543 Einwohner:innen (Stand 2024).
Wichtige Städte neben Oviedo sind das nordöstlich gelegene Gijón (rund 270.000 Einwohner:innen) sowie das nordwestlich gelegene Avilés (rund 75.000 Einwohner:innen). Das Besondere: Alle 3 Städte liegen jeweils weniger als 30 Kilometer voneinander entfernt und bilden mit weiteren kleineren Städten und Gemeinden eine Metropolregion mit rund 800.000 Einwohner:innen im Zentrum Asturiens.
Asturien weist eine einzigartige Kombination aus grüner Atlantikküste, Gebirgslandschaften und eigenständiger historischer Architektur, Kultur und Küche auf, die viele Besonderheiten kennt, die es nur dort gibt.
In Asturien gilt wie in ganz Spanien sowie Mitteleuropa die mitteleuropäische Zeitzone (MEZ bzw. MESZ im Sommer).
Asturien hat überwiegend ein ozeanisches bzw. atlantisches (oder maritimes) Klima mit relativ milden Temperaturen. Die Sommer in Asturien sind gemäßigt und die Winter in den Tieflagen meist mild und feucht. Je weiter man sich von der Küste entfernt, desto größer werden die Temperaturunterschiede. Geprägt wird das Klima durch den Atlantik und das Kantabrische Gebirge.
Ja, im Vergleich zu vielen anderen Regionen in Spanien (und übrigens auch in Deutschland) regnet es häufig in Asturien. Die Provinz zählt zu den feuchtesten Gebieten Spaniens, der Niederschlag verteilt sich über das ganze Jahr. Je nach Quelle liegen die durchschnittlichen Jahresniederschläge Asturiens zwischen 1.000 mm und 1.300 mm, wobei es große Unterschiede zwischen einzelnen Jahren sowie Küsten- und Bergregionen gibt.
Asturien ist ganzjährig ein lohnendes Reiseziel. Die schönste Zeit für einen Besuch ist sicher von Frühjahr bis Herbst, wenn die Sonne mehr scheint, das Wetter stabiler sowie die Natur besonders attraktiv ist. Im Juli und insbesondere im August kann es in einigen Regionen (vor allem an der östlichen Küste um Ribadesella und Llanes sowie in den Picos de Europa) allerdings voller werden.
Asturien hat so viele tolle Wanderwege an der Küste und in den Bergen, dass es unmöglich ist, ein paar wenige „schönste“ zu benennen. Besonders beliebt sind Wanderungen im Naturschutzgebiet der Picos de Europa sowie Küstenwanderungen. Zu den bekanntesten (weil besonders schönen) Wanderwegen gehören die beeindruckende Ruta del Cares, der Rundwanderweg um die Covadonga-Seen und die Ruta del Alba im Redes-Nationalpark.
Natürlich. Eines der größten und bekanntesten Feste ist der Descenso International del Sella, wo rund 1.000 Teilnehmende in hunderten Kajaks begleitet von zehntausenden Zuschauer:innen von Arriondas nach Ribadesella paddeln. Die bekannteste Traditionen in Asturien ist die Sidra-Kultur (Apfelwein) mit ihrem typischen Einschenkritual (Escanciado). Sie zählt seit Ende 2024 zum immateriellen Weltkulturerbe.
Sidra ist der traditionelle spanische Apfelwein, der im Norden des Landes produziert wird. Fast die gesamte Sidra-Produktion stammt aus Asturien. Asturischer Sidra ist in der Regel trocken (also nicht süß) und verfügt über eine erfrischende Kohlensäure, bei einem Alkoholgehalt von rund 6 Volumenprozent. Die Sidra-Kultur hat viele Eigenheiten und ist tatsächlich integraler Bestandteil der Region, weshalb sie Ende 2024 zum immateriellen Weltkulturerbe ernannt wurde.
Ja. Neben Sidra gibt es Weinbau, vor allem im Südwesten der Asturiens, wo es trockener und im Sommer wärmer ist. Mit der DOP Cangas gibt es eine Weinregion mit geschützter Herkunftsbezeichnung. Traditionell werden vor allem Rotweine hergestellt, in jüngster Zeit erfreuen sich aber die fruchtigen Weißweine aus Cangas zunehmender Beliebtheit.
Die asturische Küche ist sehr fleischlastig. Die bekanntesten traditionellen Gerichte Asturiens sind die Fabada Asturiana, ein kräftiger Bohneneintopf mit weißen Bohnen, Wurst und Schweinefleisch, und das Cachopo, eine Art Cordon Bleu (auch wenn man diesen Vergleich hier nicht gerne hört). Weitere Aushängeschilder sind der berühmte Cabrales-Käse oder, nicht ganz so bekannt, aber fest verwurzelt in einigen Zonen der Provinz: Milchreis.
Die Anreise aus Deutschland, Österreich oder Schweiz nach Asturien ist auf verschiedenen Wegen möglich. Wer Zeit im Gepäck hat, kann natürlich mit dem Auto fahren, wobei in der Regel Übernachtungsstopps notwendig werden. Nicht ganz so komfortabel und ebenfalls sehr langwierig ist die Anreise mit der Bahn bzw. öffentlichen Verkehrsmitteln. Man muss oft umsteigen, insbesondere im Norden Spaniens ist die Bahninfrastruktur spärlich und man muss in vielen Fällen für die letzten paar hundert Kilometer vom Zug auf Busse umsteigen. Die schnellste und bequemste Möglichkeit ist die Anreise mit dem Flugzeug. Asturien verfügt über einen Regionalflughafen, den Asturias Airport Oviedo, der aber eigentlich neben Avilés liegt.
Wichtige Hinweise:
- Um die Asturien-Rundreise kostendeckend durchzuführen, ist eine Mindestteilnehmer:innenzahl erforderlich. Sollte diese Zahl nicht bis spätestens 31 Tage vor Reisebeginn erreicht werden, findet die Reise nicht statt und wird abgesagt. Gegebenenfalls geleistete (An-)Zahlungen werden in diesem Fall zeitnah zurückerstattet.
- Die Namen und Adressen der Hotels, Ausflugsorte usw. werden nach Buchung der Asturien-Wanderreise mitgeteilt. Alle Teilnehmenden erhalten ein ausführliches Reiseprogramm mit allen relevanten Informationen.
- Das Asturien-Klima ist speziell und kann sich kurzfristig ändern, insbesondere beim Wandern in den Bergen. Daher sollte festes Schuhwerk und wetterfeste (Wechsel-)Kleidung im Reisegepäck unbedingt berücksichtigt werden.
- Sollte das Reiseprogramm geführte Wanderungen und Ausflüge beinhalten, werden diese nur bei Starkregen und Unwetterwarnungen nicht durchgeführt.
- Das Gruppenreise-Programm sieht i. d. R. Zeiten vor, die zum eigenständigen Erkunden eines Ortes zur Verfügung stehen. Wenn dies so im Programm vermerkt ist, dann bedeutet dies ausdrücklich, dass es keine Aktivitäts-Empfehlungen gibt, sondern die Teilnehmenden ihre Zeit individuell und eigenverantwortlich gestalten.
- Unvorhergesehene Zusatzkosten, wie bspw. kurzfristig eingeführte Übernachtungssteuern o. ä. in Städten, sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen und vor Ort zu begleichen.
Urlaub in Asturien
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